Gabriela Lang

Ein Freiraum für Tanz, Bewegung, Stimme, Klang, Geräusch, Phantasie, Text, Muse, Musik… ein Zeit-Raum für Verrücktes und "Glückliche Tage"

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TANZTHEATER ETAGE

Die Tanztheater Etage ist ein experimenteller Ort, ein Freiraum für Tanz, Bewegung, Stimme, Klang, Geräusch, Phantasie, Text, Muse, Musik… ein Zeit-Raum für Verrücktes und "Glückliche Tage"

Die Etage bietet einen Unterricht, der hinführt zum eigenen Kreativ-sein-können.

Was dich erwartet

Spaß. Ausgleich zum Alltag. Interessante Leute und ein erlebnisorientiertes, kreatives Training. Es hilft dir lockerer und klarer zu werden, genauer zu wissen, was du willst.

Ich selbst kam durch Tanztheater in eine andere Welt: die mehr Freiheit, mehr Direktheit, mehr Behauptung forderte und förderte und somit Standpunkte und Standfestheit. Neben einem Großmaß an Beweglichkeit und Vielfalt geht es immer um die Suche nach dem Einfachen, dem Leichten.

Tanztheater ist mehr als nur Tanzen, es beinhaltet eine neue Mach- und SeinsArt mit frischen Konzepten und der dahinterstehenden Philosophie des "Kreatvien Menschen". Skript bitte anfordern !

Die Teilnehmer sind stets begeistert, was dabei herauskommt!

Aber überzeuge dich selbst davon. Mach eine Probestunde. (10 €)

Für wen ist Tanztheater geeignet?

Für Anfänger, Schüchterne und sogenannte "Unbegabte", für Zögerliche und solche, die denken, sie seien zu dick, zu groß, zu klein, oder ungelenk.

Für Fortgeschrittene Bewegungshungrige und Bewegungsfreudige.

Das Besondere: Im Tanztheater können die Menschen so unterschiedlich sein wie nur möglich. Du brauchst dich nicht in ein Korsett zu zwängen und auch keine Schritte nachtanzen. Es ist ganz einfach (und doch manchmal nicht leicht): du brauchst nur dich selbst zu sein.

Kosten

1 Std pro Woche : € 30.- mtl.

1,5 Std pro Woche: € 40.- mtl.

2 Std pro Woche: € 50.- mtl.

Kündigungsfrist: 4 Wochen auf Monatsende

"Ocean Moves"-Klangkunst und Tanzschauspiel

von Gabriela Lang & Silvia Barany

In dieser Tiefsee sinnigen und peppigen Performance ist der Zuschauer eingeladen in einen schillernden Ozean zu tauchen und einen temporären Ausstieg aus der Kurzatmigkeit unserer Zeit zu erleben. Der ozeanische Charakter der Gongs schafft Zutritt in eine andere Tiefe und eine ureigene Welt in der Emotionen fließen. Zwei mehrdeutige Menschen betreten den Raum, der die See oder Seele ist. Sie verständigen sich per Schallworte (Onomatopöie) deren Bedeutung nie eindeutig sondern vieldeutig ist. Die Inszenierung nutzt Tanz, Wort- und Klangspiel, Tempo, Stille, stehende und bewegte Bewegung, um das dialogische Duell der beiden mehrdeutigen Menschlinge zu begleiten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

NEUE STÜCKE

"Maskentanz" beim Maskenball im Schloss Karlsruhe

"Ocean moves" - Emotion, Bewegung, Klang & Licht

Vorstellungen: So 13.Feb.05 - Do 17.Feb.05 - Fr 18.Feb o5 - Sa 19.Feb.05 - Fr 01.Apr 05 - Sa 02.Apr 05 - So 3.Apr 05 um jeweils 20h Ort: Karlsruhe-City - Tanztheater Etage, Kaiserpassage 16

Wasserspiel - Klangreise In dieser Tiefsee sinnigen und peppigen Performance ist der Zuschauer eingeladen in einen schillernden Ozean zu tauchen. Die Begegnung mit Langeweile im Sinne des lange Verweilens „unter Wasser“ eröffnet einen temporären Ausstieg aus der Kurzatmigkeit unserer Zeit. Der ozeanische Charakter des Gongs schafft uns Zutritt in eine andere und ureigene Welt. Eine fließende Emotion ist die menschliche Sehnsucht nach Gewissheit, die nur durch die Anerkennung von Ungewissheit erreichbar ist und Ruhe in das rauhe See(len)-Leben bringt. Wiederkehrendes, Wellen und Wecker, Seufzer und Lachen bringen den roten Faden ins Geschehen. Die wahre Geschichte findet im Innern und Erinnern statt, im Fluß des Geschehens.

Die Inszenierung zielt auf das Jetzt, auf diesen Moment, der immer schon vorüber ist, wenn man sich erinnert, der vorbei ist wie die Kindheit und die Emotion, die auch nicht festzuhalten ist. Eine Auseinandersetzung mit dem Unbekannten: zwei mehrdeutige Menschlinge betreten den Raum, der die See ist. Sie verständigen sich per Schallworte (Onomatopoie) deren Bedeutunge nie eindeutig sondern vieldeutig sind. Sie nutzen Tanz, Wort- und Klangspiel, Tempo, Stille, stehende und bewegte Bewegung, um das dialogische Duell der Mehrdeutigkeit zu durchgleiten.

Weitere Premieren der Tanztheater Etage

"Wasser" Premiere: Do 5. Mai 05

"Wenn Rodin Choreograf gewesen wäre"

"Meine Puppen"

"Ein Kind mit Genen aus Sonnenblumen"

Ort: Orgelfabrik, Karlsruhe-Durlach, Amthausstraße

Weitere Termine:

6.Juli im Rahmen der Ballett-Gala Karlsruher Ballettschulen, Grosses Haus, Staatstheater, Baumeisterstraße

Wenn Rodin Choreograf gewesen wäre -

Ist eine Hommage an die Bewegung der Stille.

Einige Skulpturen Rodins, wie z.B. Balzac, Der Denker oder Das Höllentor u.a. werden von Tänzern verkörpert und erwachen aus der Starre. Sie sind nun fähig, die ihnen innewohnende Kraft und Emotion auszudrücken, die Rodin in Stein gebannt hat.

Meine Puppen - künstlerische Mitarbeit Jo Ann Endicott.

Gabriela Lang tanzt eine Hassliebe. Das Stück erzählt von einer Frau, die ihre Gefühle und Probleme mit Hilfe ihrer Puppen verarbeitet. Sie liebt ihre stummen Spielgefährten, verachtet aber auch deren Unfähigkeit, sich zu wehren.

Ein Kind mit Genen aus Sonnenblumen - ein Stück in naher Zukunft.

Während einer Genversteigerung, bei der ein Wissenschaftler versucht, sich einen besonderen Wunsch zu erfüllen, trifft er auf Anna, eine junge Frau, die an einer erblichen Hautkrankheit leidet und deren Verlangen geweckt wird, ein gesundes Kind mit Genen aus Sonnenblumen zu bekommen. Mit Hilfe einer Eispende wird ihr Wunsch durch Kloning und transgener Substitution Wirklichkeit. Die Bevölkerung wird Zeuge des Eingriffs, eine Revolution der Gene nimmt ihren Lauf. Hybride, schnelle Ribosomen, kokettierende Penetranzen, abweichlerische RNA, und... die Mitose stellt sich ein. Ein sonnengelbes, scheinbar gesundes Kind kommt auf die Welt. Die Bevölkerung geht auf die Barrikaden, demonstriert und kritisiert, doch für Anna beginnt die glücklichste Zeit ihres Lebens...

Choreografie-Regie: Gabriela Lang und das wirkstatt Ensemble Musik: Matthias Graf, Multiinstrumentalist

FORTBILDUNG

"Was ich will? Tanzen!"

Basiskurs FB 16

10 Wochenenden in Karlsruhe

Powertanztage

Sonntag, den 14. September 03

Samstag, den 04. Oktober 03

sind gleichzeitig Teilnahmevoraussetzung und Informationsseminar zur Fortbildung Tanz

Fortbildung

Berufsbegleitende Fortbildung Tanz

Immer mehr Menschen suchen durch Tanz einen Ausgleich zum bewegungsarmen oder einseitig belastenden Alltag. Seit 17 Jahren bietet die wirkstatt erfolgreich ein Konzept an, das auf diese Bedürfnissen zu geschnitten ist. Es richtet sich an Menschen, die gerne tanzen und die sich mit dem Medium Tanz intensiver beschäftigen wollen. Menschen, die in heilenden, erzieherischen, sportlichen oder künstlerischen Berufen tätig sind, können in dieser Fortbildung eine Erweiterung ihrer persönlichen und beruflichen Möglichkeiten sehen.

Wir sprechen all diejenigen an, die sich bis zu ihrem 10.Lebensjahr nicht entscheiden konnten, Tänzer oder Tänzerin zu werden, die aber immer noch eine unwiderstehliche Lust und einen Traum vom Tanzen in sich tragen.

Basiskurs und Aufbaukurs umfassen jeweils 10 Wochenenden (à 10 Std., 100 bzw. 200 Std.)

Ziele

  • l Bewegungsmöglichkeiten erweitern
  • l persönliche Ausdrucksfähigkeit stärken
  • l vermehrtes Körper- und Selbstbewusstsein
  • l individuelle Kreativität und Kompetenz entfalten
  • l musikalisches Empfinden entwickeln, erweitern
  • l innere und äußere Wohlspannung
  • l Ausgleich und Freude.

Teilnahmebedingungen

* Teilnahme am Powertanztag mit live Musik. Eine Altersgrenze gibt es nicht

Abschluss mit oder ohne Zertifikat

Wer beruflich Tanz in sein Arbeitsfeld integrieren will, kann die Fortbildung mit einem Zertifikat abschließen, sofern beide Jahre belegt worden sind. Ansonsten erteilt die wirkstatt eine Teilnahmebestätigung. Ein Zertifikat erhält, wer mindestens 19 Wochenendkurse besucht (Versäumtes kann im folgenden Jahr nachgeholt werden) und insgesamt 60 Stunden Technikunterricht am Wohnort nachweisen kann, an der Sologestaltung und der öffentlichen Werkschau teilgenommen hat.

Die Fortbildung ohne Zertifikat abzuschließen eignet sich besonders für Leute, die aus Freude am Tanzen eine vertiefte Tanzerfahrung für sich selber machen wollen. Die zusätzlichen Technikstunden am Wohnort sind damit fakultativ.

Kosten pro Fortbildungsjahr

€ 1.300,- pro Jahr, plus € 50,- Einschreibgebühr.

In 3 Raten zahlbar, bei Einmalzahlung entfällt die Einschreibgebühr.

Kurszeiten

Samstag 10-12 Uhr Modern Dance,

14-18 Uhr Fachunterricht

Sonntag 10-14 Uhr Fachunterricht

Fächer: Modern Dance, Musik-und Rhythmuserfahrung für Tänzer, Folklore, Körperspürarbeit, Stimme im Tanz, Tanzimprovisation und Ausdruckstanz, Joy in Motion und Body Balance, Tanztheater, Choreografie.

Die WERKSCHAU vermittelt einen Einblick in das Tanzprojekt,

sie zeigt Ergebnisse aus den Seminaren.

Nächste WERKSCHAU der 15,2 Fortbildung Aufbaukurs ist am

Ausführliches Prospekt bitte anfordern

Powertanz-Tage

Infoseminar zur Fortbildung Tanz

mit den Dozentinnen und Dozenten der FB Tanz

Termine:

Sonntag, 14. Sept

Samstag, 4.Okto

Kosten: Euro 65.-

An diesem Tag wird das Dozenten-Team der FB Tanz

unterschiedliche Zugänge und Schwerpunkte des

Tanzes vermitteln und so eine Kostprobe des

Konzeptes der Fortbildung vorstellen. Dieser Tag

gilt als Teilnahmevoraussetzung zu einer der beiden

o.g. Fortbildungen, ist jedoch unverbindlich.

10 Uhr: Begrüßung

10.15 -11.30 Uhr: Der Tag beginnt mit grundlegenden

Elementen des Modern Dance. Optimales und

körpergerechtes Aufwärmen und Tanzen stehen im

Vordergrund, um unser Ziel zu erreichen, das persönliche

Bewegungsrepertoire zu erweitern. Es wird von unseren

Dozenten so unterrichtet, dass es sowohl Spaß am

Tanzen also auch Verständnis für eine solide

Tanzbasis erzeugt. (Margret Wolf oder Leo Hess)

11.45 - 13.00 Uhr: Der zweite Teil startet mit

flotten Folklore Tänzen, ohne zu zählen, ohne

mühsames Schritte lernen, gleich zum Mittanzen,

wie es Uschi Hasenburg in ihrem ganzheitlichen

Konzept vorsieht. Weiter geht es mit sensibler,

feiner Körperspürarbeit, gefolgt von stimmungsvollen

Übungen mit Stimme und Tanz.

13.00-14.00 Pause

14.00-14.45 Musikerfahrung für

Tänzer-Innen (Matthias Graf)

Musik ist die Partnerin des Tanzes, denn sie

entsteht selbst aus Bewegung und dem Zusammen-

spiel verschiedener Schwingungsqualitäten. Ziel

dieser Arbeit ist es , zum einen das tänzerische Ohr

für die Sprache der Musik zu öffnen und die

Wahrnehmung für das musikalische Geschehen

zu erweitern. Zum andern besteht die Möglichkeit

selbst mit Stimme und Instrumenten in Dialog mit

dem Tanz zu treten und Experimentierfreude am

gemeinsamen Tönen und Klingen zu entdecken.

15.00 - 15.45 In der Tanzimprovisation besteht

Gelegenheit eigenes kreatives Potential zu

entwickeln. Was Resonanz i n einem erzeugt

wird zu Material, das man tanzen kann: das Licht

im Raum, eine Linie des Fensters, ein Gefühl,

ein inneres Bild, Mittänzer, Musik...... Eine ganze

Bandbreite erstaunlicher Momente tun sich auf,

wenn wir auf uns selber hören und uns dem

überlassen, was von alleine entsteht. Es wird

darüber hinaus auch vielseitiges und brauchbares

Improvisations-Handwerkszeug vermittelt.

(Gabriela Lang/Matthias Graf, live Musik)

16.00 - 16.15 das Konzept der Fortbildung,

Fragen und Antworten

16.15-17.15: Tanztheater greift zusätzlich schau-

spielerische Elemente (Gestik, Mimik, Motive des

Alltags, Sprache als sinnliches Ausdrucksmittel)

auf um das Tanzgeschehen zu bereichern und zu

konkretisieren. Auch hier wird live Musik die

persönliche Note des Tänzers hervorkehren und

Schritte effektvoll begleiten oder unterstützende

Atmosphären schaffen.

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